Biografie

Dávid Paška
Dávid Paška
13.11.2021

Kunstkritik I Das Schweigen I EUROPEAN CULTURAL NEWS

Dr.in Michaela Preiner
Man kann es sich im Leben leicht machen und man kann es sich im Leben schwer machen. Manches aber, was vermeintlich schwer aussieht - ist für denjenigen, der es macht, offenbar ein Kinderspiel.

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Mgr. art. Dávid Paška geboren in Bratislava / Slowakei

Seit 2014 schreibt er Theaterstücke für die Ludus Jugendtheater Schule in seiner Geburtsstadt, in denen er auch mitspielte. 2016 war er einer der Gründer des Theaters Znudyľudu, in dem seine Stücke regelmäßig für Schüler*innen der slowakischen Gymnasien gespielt werden. 2017 begann er mit Assistenzen in Prag und Bratislava u. a. am Theater na Vinohradech, Činoherní Klub, Theater Arena. Er assistierte Martin Čičvák.

Seit 2018 studiert er Schauspielregie am Max Reinhardt Seminar (Abschluss 2022). Während seines Studiums führte er u. a. Alfred Jarrys "König Ubu", Elfriede Jelineks "Babel", Schillers "Don Karlos", "Die Bakchen" von Euripides, "Nomos Faustus" frei nach Thomas Mann, Nathalie Sarrautes "Das Schweigen", als szenische Arbeiten auf. 2022 inszenierte er die Uraufführung von Thomas Perles Stück "ein jedermann" am Nationaltheater Radu Stanca.

Außerdem schreibt er Theaterstücke, kurze Prosatexte und Poesie. Seine dreisprachige Gedichtsammlungen "Im zersplitterten Prozess (V roztrieštenom procese)" - 2017 und "Nomos der Scherben und der Falten" (Nomos črepín a Vrások)- 2021 wurden im Verlag DuBari veröffentlicht.